© Nathan Dreessen

pulk fiktion

Der Riss

Zwei Performer*innen, die jeweils ost- bzw. westdeutsche Biografien in sich tragen,
begegnen sich auf der Bühne.

Was bedeutet es, als Kind eines bestimmten politischen Systems aufzuwachsen? Welche Narrative, Denkweisen, aber auch Sehnsüchte, Brüche und Missverständnisse tragen wir weiter?

  • Einlass: 09:30 Uhr
  • Beginn: 10:00 Uhr

Tickets erhalten Sie im VVK telefonisch, per Mail und vor Ort beim Ticketing oder eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse. 

Weitere Informationen

In einer performativen Verhandlung wird Stück für Stück die deutsch-deutsche Vergangenheit entblättert und Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft entworfen.

Dies alles nicht als romantisch verklärter oder historisch kritischer Rückblick, sondern als eine sogenannte „Social Fiction“, in der Vergangenheit zu einer utopisch/distopischen Behauptung wird.  Zu einer Möglichkeit, zu der wir uns heute verhalten müssen.

In zugespitzten Szenarien entstehen Reflexionsräume, in denen sich das junge Publikum zwischen ideologischen Welten bewegt – stets verbunden mit der Frage: In welchem System will ich leben?

Mit: Norman Grotegut, Franziska Schmitz // Hannah Biedermann Regie // Conni Trieder Musik // Ria Papadopoulou Ausstattung // Lisa Zehetner Dramaturgie // Sabine Kuxdorf Künstlerische Accessberatung // Mirko Krejci Technik // Lise Wolle Produktionsleitung

Mi. 4. Nov 2026
10:00 – 11:00 Uhr
Festhalle Viersen
Freikarten für Schulen auf Bestellung
13+ Jahre

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